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„Moly Coating“ Geschoßbeschichtung – LiMa Black Lightning

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Moly Coating“ Geschoßbeschichtung – LiMa Black Lightning

 

Fertigen Sie Ihre Matchgeschosse selbst. Durch „Moly Beschichtung“ bessere Präzision

und geringeren Geschoßabrieb im Lauf.

Dadurch geringeren Reinigungsaufwand und längere Standzeit der Läufe.

Beispiel mit verschiedenen Ladungen

 

 

Mit dem LiMa Einsteigerkit ausreichend für ca. 35.000 Geschosse 102,00 €

Das Einsteigerkit besteht aus 8,0 kg Stahlkugeln (gehärteter Stahl, kein

Eisenschrot) – 100g „Molypulver“ (reines Molybdändisulfid, nicht mit

Graphit gestreckt) – 100g Hartwachs. Arbeitsanweisung auf deutsch.

Passend zum Kit: Tumbler 60,00 €

Ersatztopf 16,00 €

 

Oder alles zusammen im Profiset: 165,00 €

Ersatzkomponenten: LiMa Black Lightning Stahlschrot 1,33kg 18,00 €

LiMa Black Lightning Moly Pulver 100g 13,00 €

LiMa Black Lightning Hartwachs 100g 11,50 €

Profiset mit Keramikkugeln: 130,00 €

Inhalt wie oben, aber statt Stahlkugeln 4,00kg Keramikkugeln

Keramikkugeln: 400g 8,00 €

 

Oder direkt Geschoßbeschichtung vom Spezialisten

Auf Wunsch beschichten wir Ihre (auch nicht bei uns gekauften) Geschosse

gerne als LiMa Black Lightninggeschosse. Beschichtungskosten für 100 St. 4,00 €

 

Warum Moly Beschichtung. Was bringt sie mir welche Vorteile habe ich davon?

Technischer Hintergrund: Molykote (Molybdändisulfid) ist ein Trockenschmiermittel.

Die Geschosse werden mit dem Schmiermittel vollständig und gleichmäßig beschichtet.

Beim Schießen wird die Reibung zwischen Geschoß und Lauf zum einen verringert, zum

anderen wesentlich gleichmäßiger.

Dieser, letzte, Punkt ist für den Schützen der wichtige.

Die Läufe sind, bearbeitungsbedingt, innen über ihre gesamte Länge ungleichmäßig rauh.

Dadurch ändert sich der Durchtriebswiderstand für das Geschoß immer wieder. Dadurch

ist der Gasdruckaufbau nicht linear, sondern er steigt Stufenförmig.

Durch die Molybeschichtung sinkt der Durchtriebswiderstand zwar etwas (was sich in etwas

geringerer Vo bemerkbar macht) aber er wird gleichmäßiger; was sich in geringeren Vo

Differenzen von Schuß zu Schuß bemerkbar macht.

Dadurch wird die Streuung kleiner (das Schußbild wird enger)

Der nächste Effekt ist (durch die geringere Reibung), ein geringerer Verschleiß des Laufes-

der Lauf hält länger- und weniger Tombakablagerungen im Lauf. D.h. weniger putzen, bzw.

längere konstante Schußserien ohne Zwischenreinigung.

Wenn man anfängt mit „Molygeschossen“ zu schießen, sollte der Lauf zunächst gereinigt werden.

Dann braucht man ca. 5 Schuß, bis das Laufprofil gleichmäßig mit Moly überzogen ist. Danach

ist der Lauf konditioniert und es kann mit dem Testschießen begonnen werden.

 

 

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